… aufgrund wichtiger Termine, erst ab 12.30 Uhr heute! Wir bitten um Ihr Verständnis! … Ist wie bei der Deutschen Bahn!

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… so lautet der Titel des Albums, das mir vor ein paar Wochen zugeschickt wurde. Den Namen der Band, die das Album eingespielt hat, My Glorious, hatte ich vorher noch nicht geistig abgespeichert und so war ich ausnahmsweise in der Lage einmal wieder völlig vorurteilsfrei an ein Album heranzugehen. Um es vorwegzunehmen: Besonders leicht hat es mir das Östereichisch-Britische Trio nicht gemacht. Der Auftakt “Love Extenders”, der selbstverständlich beabsichtigt an den Song “Hey, Big Spender” gemahnt, erinnerte mich an eine dieser unzähligen, überflüssigen Gitarrenrock-Bands, die mit dem Mainstream schwimmen und nach 1-2 Alben wieder in der Versenkung verschwinden. Langweilig, ohne Magie, ein denkbar schlechter Auftakt.

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… und wieder die hoffentlich angenehme Aufgabe, die Lieder zu bewerten, die die Leser von BeetFreeqs Blog einfach mal dort vorgestellt haben, damit auch der Rest der Welt in den Genuss dieser einzigartigen Songs kommt.

Worum geht es? Je Runde werden 5 Lieder vorgestellt, die es zu bewerten gilt. Den genauen Ablauf glaube ich mittlerweile verstanden zu haben und somit kann ich frei von der Leber weg meine Meinung sagen, ohne ein Blatt vor dem Mund zu nehmen. … Hosianna!

Die nachfolgenden Bewertungen sind völlig subjektiv. Sie wurden verfasst, während ich dabei war, den Winterspeck der letzten 4 Winter abzutrainieren. Die Herrschaften, die die jeweiligen Songs herausgesucht haben, sind eigentlich voll cool. Sollte einer der nachfolgenden Songs eine negative Bewertung meinerseits erhalten, dann nur, weil derjenige, der den Song ausgesucht hat, an dem speziellen Tag nicht ganz Herr seiner Sinne war. Ansonsten liebe ich alle und jeden! Wie immer halt!

Dieses mal haben wir es wieder mit einer Sonderausgabe zu tun. Das Thema lautet “Soundtracks”! Legen wir mal los! Bin gespannt was da auf mich zukommt. Aber Vorsicht: Ich hab Ohren wie ein Lachs heute!

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… Werter Leser! May I present you? … Das Jahr, das die Popmusik (und nicht nur die) rettete.
Auf unserer kleine Reise durch die 80er Jahre befinden wir uns nun im Jahr1982 und ich hoffe, daß Sie Verständnis dafür haben, aber ich fühle mich bemüßigt, diese Folge in zwei Teile aufzuteilen. Das Jahr 1982 hat so ungeheuer viele großartige Alben vorzuweisen, daß es unfair wäre nur 4 oder 5 davon zu präsentieren.

• Auf meiner lebenslangen Suche nach dem perfekten Pop-Album (By the way: Der perfekte Popsong soll 2:42 lang sein) war ich in den 80ern nie so nah wie bei dem Album “The lexicon of love” der Band ABC aus Sheffield.

Auch heute nach über - upps - 25 Jahren, wage ich zu behaupten, daß es kein Album so nah an das perfekte Pop-Album gebracht hat. Lexicon of love ist ein Konzeptalbum über Beziehungskrisen, aber das ist hier nicht so wichtig. Es geht um Pop und das ist die Musik, die Stimme, die Produktion. Über allem schwebte bei diesem Album Trevor Horn, dem mit diesem Album der erste große Streich nach den Buggles gelang und somit die Marschrichtung vorgab. Eine großartige Mischung aus funky Bässen und Synthesizern und über allem thront Martin Fry als großartiger Sänger mit seinem goldenen Sakko und leidet, schmachtet zu Songs von denen jeder einzelne es verdient gehabt hätte, #1 in den Charts zu werden.

Lexicon of love war Trevor Horns erster Streich. Danach folgten weitere große Erfolge mit Frankie goes to Hollywood (Bei “Date Stamp” hören Sie am Anfang schon Frankie goes to Hollywood raus).
“Everything is temporary”, singt Martin Fry in Date Stamp, aber dieses Album wird niemals zu toppen sein. Es ist für mich definitiv das großartigste Stück Popmusik, das jemals veröffentlicht wurde.

ABC - The lexicon of love
Anspieltipps: Show me, Look of love, Date Stamp, 4ever 2gether

• Ein weiteres Beispiel für die großartigen Alben, die 1982 veröffentlicht wurden, ist sicherlich das Album “New Gold dream (81-82-83-84)” der schottischen Band Simple Minds.
Auf New Gold Dream präsentierten sich die Simple Minds noch als Synthie Popper und das war sicherlich nicht das Schlechteste. Richtig grausam wurden sie erst als sich berufen fühlten auf den Bono Zug aufzuspringen und vor Pathos zu triefen. Dies war allerdings bei “New Gold dream” noch nicht gegeben. Das hatte noch den Groove und erinnerte ebenfalls sowohl vom Gesangsstil Jim Kerrs als auch von den Melodien an das oben erwähnte ABC Album.

Nur war New Gold dream doch auch aufgrund der Instrumentierung weitaus kühler. Es gab zwar ebenfalls die prägnanten funkigen Bässe, aber die Hauptbetonung lag immer noch auf den Synthesizern.Im Vergleich zu anderen Synthie-Bands der Zeit gelang den Simple Minds mit diesem Album ein Spagat. Die Songs sind auch heute noch radiokompatibel aber können auch im Rahmen irgendwelcer Wave Discos gespielt werden ohne den Charakter einer Nokia Night of the Proms zu bekommen. Etwas, das man von den späteren Alben sicherlich nicht mehr behaupten kann Aber New Gold Dream ist wirklich ein herausragendes Werk des Jahres 1982.

Simple Minds - New Gold dream (81-82-83-84)
Anspieltipps: Someone somewhere in summertime, Big Sleep

Joe Jackson fand ich persönlich 1982 schauderhaft. Da war kein großer Pop, der ansonsten die Hitparaden rauf- und runtergespielt wurde. Stattdessen muß ich eingestehen, daß ich im zarten Alter von … geht Sie einen Scheissdreck an … überhaupt nicht zugänglich für seine Musik war. Selbst den großen Hit seines 1982 veröffentlichten Albums “Night and day”, “Steppin’ Out”, fand ich schauderhaft.

Wenn ich das Album heute höre, dann bemerke ich doch sehr viele Ähnlichkeiten zu Elvis Costello. Ähnlich wie Herr Costello, kommt Herr Jackson aus der Pop Szene und ähnlich wie Herr Costello scherte er sich überhaupt nicht darum in welche Schublade er gesteckt werden sollte. Joe Jackson konnte oder wollte sich mit diesem Album noch nicht zu 100% dem Jazzpop zuwenden. Stattdessen hört man südamerikanische Rhythmen, Pop, Wave und Jazz. Eine Kombination, die mich normalerweise auch heute nicht sonderlich von den Sitzen reisst. Dieses Album ist allerdings voller großartiger Songs, ist für die damalige Zeit hervorragend produziert worden und wurde mit einer Reihe großartiger Musiker eingespielt. Letztendlich hat mich diese Kombination dann wirklich überzeugt. Vielleicht nicht grundsätzlich zu jeder Zeit zu hören, aber großartig.

Und denken Sie daran: Wenn Sie mich eines Tages Sonntag morgens um 04.00 Uhr durch New York chauffieren wollen, müssen Sie unbedingt “Steppin’ out” spielen! Sie dürfen auch alberne Brillen tragen.

Joe Jackson- Night and day
Anspieltipps: Steppin’ out, Breaking us in two, A slow song

• Ich muß gestehen, daß es sicherlich nicht die innovativste Aussage ist, daß eine Band wie Depeche Mode hier auftaucht. Dennoch zählt die CD “A broken frame” immer noch zu einer der CDs, die mich in meinem musikalischen Lebenslauf geprägt hat.

Im Gegensatz zum ersten Album wirkte “A broken frame” schon um einiges reifer und abgeklärter und hatte auch Sounds, die Jahre später im Housebereich und Technobereich durchaus für Hitpotential sorgten. Hören Sie sich doch diesbezüglich mal die Synthie-Passagen von “Leave in silence” an. Ein wesentlicher Punkt, der dieses Album für mich weitaus hörenswerter als sämtliche anderen Depeche Mode Alben macht, ist daß diesem Album die Hektik abgeht. Es ist ein hervorragendes Synthie-Pop Album, das für das Jahr 1982 wirklich innovativ war. Mögen Sie auch über die billigen Sequenzer in “Nothing to fear” lachen. Der Song holt heute wirklich niemanden mehr hhinter dem Ofen hervor. Im Jahr 1982 war das wirklich Pop. Auch wenn er heute nurmehr an alte Tatort-Melodien erinnert.

Daß das Album natürlich Klassiker wie “See you” oder “A photograph of you” enthält, sei hier nur so ganz nebenbei erwähnt. Es past wunderbar in die Zeit und es passt wunderbar in die Reihe der großartigen Alben die im Jahr 1982 veröffentlicht worden sind.

Depeche Mode - a broken frame
Anspieltipps: Leave in silence

Singles:
Beachtenswerte Singles? Klar gab es die! Und das wirklich zu Dutzenden!
Alles klang irgendwie nach Ultravox. Postpunk.de Leser wissen auch warum! Auch Visages “The Damned don’t cry”

Kino? So langsam kam die erfolgreiche Zeit der Arthaus Filme. Einer der ersten, der einen Cèsar, Bären und Oscar erhalten hat, der auch homoerotische Bziehungen ansprach, war der folgende Film:

Selbstverständlich hege ich keinen Anspruch auf Vollständigkeit und die vorgestellten Alben und Songs sind nur ein kleiner Teil eines herausragenden Jahres für die Popmusik, dem aber mit dem zweiten Teil des Jahres 1982 ein weiteres großartiges Jahr folgte. Dazu aber mehr in der nächsten Folge!

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… und schon ist wieder Donnerstag und die Postpunk-vs.-werter-Leser-lose Zeit hat endlich ein Ende. Ansoinsten ist wieder alles beim alten, denn auch heute beschäftigt sich unser Quiz wieder mit einem Stück Musik dessen Titel und Interpreten es zu erraten gilt.

Sie fragen sich: Wie läuft das ab? Ich gebe Ihnen nachfolgend eine dezente Umschreibung/Hilfestellung und Sie als intelligentes Wesen finden den Titel in Minutenschnelle heraus. Die Hilfestellung ist extra so gewählt, daß es ein bißchen zu knobeln gibt. Die Tipps, die im Anschluß an diesen Text, bzw. in den Kommentaren in unregelmäßigen Abständen folgen, sind so gewählt, daß man nicht unbedingt sofort danach googeln kann ohne ein fundiertes musikalisches Hintergrundwissen zu besitzen. (Naja, zumindest soll das das Ziel sein!)
Auf eine wöchentliche Auslobung von Preisen wird verzichtet. Stattdessen spende ich einen Betrag an Ärzte ohne Grenzen. Die Höhe des zu spendenden Betrages ist abhängig vom Zeitpunkt an dem das Rätsel gelöst wird. Ich gebe ganz offen zu, daß ich das mit den Spenden in den letzten paar Wochen vergessen habe. Aber ich gelobe Besserung und werde nächste Woche mal zusammen zählen.

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… und etwas Glück sollte das trashige Erscheinungsbild dieses Blogs, das Sie bisher gewohnt waren, wiederhergestellt sein. Somit muß ich alle Leser enttäuschen, die hofften, daß ich hier mal etwas augenfreundlicheres zustande bringe. Lassen wir erst einmal alles beim alten, jetzt wo es gerade mal wieder läuft. Über kurz oder lang muß ich dieses verhunzte Theme zwar doch mal ablösen aber bis dahin heißt es: “Never change your running socks!”

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… wird dann, so der Blog-Gott will, nächsten Donnerstag wieder an den Start gehen. Vielleicht gelingt es mir bis dahin, das ganze Konstrukt hier etwas zu stabilisieren. Die Probleme spielen sich gegenwärtig eher im administrativen Bereich ab. Es wäre aber definitiv zu einfach, die Probleme auf den ukrainischen Helpdesk-Mitarbeiter in Bangalore oder auf Lady Gaga zu schieben. Ich kann selber momentan nur raten, was die Ursache für den Ausfall des geistigen Zentrums der Jeanette Biedermann Fans war. Das würde aber dann ja wieder zum eigentlichen Thema dieses Posting passen. Nichts anderes machen Sie, werte Leser, ja Donnerstags während dieses fröhlichen Rätsels auch immer. Sie raten! … Oder wissen Sie das etwa immer alles?

Zumindest werde ich dann aber erst einmal das neue Theme beibehalten, wobei ich es farblich noch so anpassen werde, daß der frühmorgendliche Besucher, wie gewohnt, seinen optischen Faustschlag bekommt.

Vielleicht entwickelt es sich dann aber auch wieder so wie letzte Woche, daß ich abends hoffnungsvoll ins Bett gehe und dann am nächsten Morgen vor einem Trümmerhaufen stehe. Ich hoffe nicht, daß Sie das irgendwie an durch Alkohol geschönte One-night-stands erinnert, denen Sie sich in Ihren Flegel-Jahren sicherlich regelmäßig hingegeben haben, bzw. noch hingeben.

Ich schweife ab: Sie sehen aber, daß ich ein ausgeprägtes Mitteilungsbedürfnis habe, nachdem ich Ihnen nun fast 2 Wochen nicht mitteilen durfte, wie schlecht die Welt doch eigentlich ist. Ich fühlte mich so als wäre ich durch das soziale Netz gefallen. Facebook ist da auch keine wirkliche Alternative. Vor allem wenn man bedenkt, daß mir für die Komplettierung meines Pferdestalls noch eine recht große Menge an Nägeln und Steinen fehlt. Aufgrund dieses frustrierenden Umstandes spielte ich kurzfristig mit dem Gedanken, einer linksradikalen Terror-Organisation, bzw. dem Hausfrauenportal “Wer-kennt-wen” beizutreten. Ich fand aber niemanden, der mich zu WKW (so heißt das wohl bei den Eingeweihten) einladen wollte. Ist halt schon ein ganz schön elitärer Haufen da, der mich deshalb auch etwas an diese amerikanischen Elite-Universitäten erinnert.

… Schuldigung! Ich schweife erneut ab. Wir waren ja bei den Blog-Problemen

Es kann nun aber auch sein, daß ich wie letzte Woche auf das Knöpfchen “Publizieren” drücke und der ganze Text ist wieder weg. Das würde dann wieder unter automatische Auslese fallen. Blog-Darwinismus oder was auch immer. Zuviele Kommafehler? Zack, der Artikel kommt in den Blogschlucker und zur Strafe darfst Du ab sofort Deine Plugins nicht mehr aktualisieren. Und Artikel veröffentlichen funktioniert sowieso nicht mehr.

Diese Hintergründe sind den meisten Lesern selbstverständlich unbekannt. Sie werden unter den Teppich gekehrt, totgeschwiegen. Und wenn man Betroffene dazu befragt, dann fliehen sie zumeist in den Alkohol oder man hört dieses irre Lachen, das dereinst schon am Anfang des Jahrhunderthits “Samba di Janeiro” erklang und das der Gruppe Bellini dann letztendlich zu Weltruhm verhalf.

Was das letzendlich alles mit dem oben angesprochenen Titel dieses Beitrages zu tun hat weiß ich nicht. Die Artikel kommen irgendwo her und sie gehen dann auch irgendwann, irgendwo hin. Wir können das nicht lenken. Ich zumindest in den letzten 2 Wochen nicht. Ich vertrete ja die Theorie, daß diese Walgesänge, die desöfteren in irgendwelchen langweiligen Naturfilmen zu hören sind, eigentlich verschollene Artikel aus der Blogosphäre sind, die von taoistischen Moriskentänzern in eben diesen Walen rezitiert werden.

Ist egal, ich sollte schlafen gehen und aufhören, diese komischen Salzbrezeln zu essen, die schon den ganzen Abend meinen Namen rufen.

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… bitte lassen Sie sich nicht stören. Ich versuche blogseitig hier mal wieder einige Dinge zu fixen, nachdem ich die letzten paar Tage nicht einmal mehr etwas veröffentlichen konnte.

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