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… Zum Ausklang des Wochenendes ein kleiner Ausschnitt aus einer TV-Reportage in der man versuchte über das Lebensgefühl einer Generation, natürlich völlig neutral, zu berichten. Für den werten Leser bedeutet das aber zumindest, dass er schöne und seltene Aufnahmen aus dem Ratinger Hof in Düsseldorf sehen kann! Ganz zum Ende mit einer meiner Lieblingsbands aus dieser Zeit: Nichts!

Die Punks sind überhaupt die, die alles abrasiert haben und diese Sioux Frisur tragen! … In diesem Sinne: No Future!

Kurze Info, die Sie sicherlich schon auf anderen Seiten gelesen haben. Annik Honoré, die Freundin von Ian Curtis, die im Film “Control” von Alexandra Maria Lara gespielt wurde, ist diese Woche nach langer Krankheit verstorben (Link).

Und wo wir schon mal bei Ian Curtis und Joy Division sind, wollte ich mit Ihnen noch einen kurzen Ausflug zu einem seiner ehemals engsten Freunde machen. Genesis P. Orridge, der u.a. mit seinen Projekten “Throbbing Gristle” und “Psychic TV” nicht nur musikalisch Furore machte, war angeblich der Letzte, der vor Ian Curtis Selbstmord mit ihm telefonierte. Zumindest wenn man diesem Interview im Guardian Glauben schenken darf, in welchem Genesis P. Orridge berichtete, dass Ian Curtis ihm vor dem Selbstmord mitgeteilt hatte, dass er nicht auf die US-Tour gehen möchte. Im weiteren Verlauf soll er dann Genesis P. Orridge den Throbbing Gristle Song “Weeping” am Telefon vorgesungen haben, der sich ja eben mit dem Thema Selbstmord beschäftigt (Zitat: “My arm is torn open like a wound. My Universe is coming through my mouth.”).

 

1990 veröffentlichte Genesis P. Orridge überhaupt mit seinem Projekt Psychic TV den Song “I.C. Water”, den er explizit Ian Curtis widmete. Ian Curtis war auch auf dem Cover der Single abgebildet. Meiner Meinung nach eine wirklich gelungene Hommage an Ian  Curtis.

zumindest wenn man dem im April veröffentlichten Video von Zucker glauben darf. Die Gruppe Zucker bestehen aus Christin Elmar Schalko (ehemals Lumières claires) und Pola Lia Schulten und kommen (natürlich?) aus Hamburg. Kennengelernt haben sie sich wenn man den Gerüchten glauben darf, logischerweise dann auch in Hamburgs berühmtesten Club, dem Pudel.

Nachdem sie mit der nicht minder guten Band Trümmer zusammen die Split Cassette “Es Passiert Immer Irgendetwas” veröffentlichten und mit besagter Band auch auf Tour gingen, veröffentlichten Zucker im April ihre erste Single “It’s amazing”. Die Single wiederum ist nur der Vorläufer für das Album, an dem sie momentan mit Tobias Levin (Cpt Kirk&) werkeln, der auch schon mit ihnen am Song “Trümmerfrauen” (Link auf Soundcloud) gearbeitet hatte.

Zucker erinnern in ihrer musikalischen Ausrichtung streckenweise an die ebenfalls wunderbaren Candelilla und sind insofern eine ganz heiße Empfehlung dieser kleinen Kuschelseite.

Have fun!

Und das Leben kann so einfach sein! Zumindest wenn man den Aeronauten glauben darf! …

Der Song geht überhaupt genau 1:30! Achso, ich denke Sie haben vollstes Verständnis dafür, daß ich momentan keine Zeit habe, ein wirklich tolles Update auf Ihrer kleinen Lieblings-Seite zu veröffentlichen, da ich den Fragenkatalog der FIFA Ethik-Kommission ausfüllen muss. …

Ich spreche ja schließlich kein Juristen-Englisch und da dauert das immer etwas länger!

 

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