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(Bye, Bye) Toulouse, werter Leser!

Momentan lese ich gerade das Buch von Peter Hein und da fallen mir dann immer mehr dieser tollen Lieder aus den 80er ein, die hier kein Mensch ausser mir mehr kennt, bzw. kennen will. Das ist dann wohl die Gnade der frühen Geburt!

Kürzlich habe ich Ihnen ja von der Manie beim Zusammenstellen von Mixtapes auf Audiokassetten berichtet. Das unten verlinkte Lied kam meistens immer auf die Bänder in den kleinen Plastik-Kästchen, die so schlecht die Hitze vertrugen. Und immer kam dann die Frage: “Wer singt denn das?” Antwort: Feltman trommelt und das Lied heisst: “(Bye, Bye) Toulouse”  Leider habe ich keinen Link mit der vollständigen Version, so daß Sie sich, werter Leser, mit der kastrierten Version begnügen müssen, die obendrein am Anfang auch noch so eine komische Autofahne zeigt.

[flash] http://de.youtube.com/watch?v=c3hpOz4sThw [/flash]

Unworte des Jahres, werter Leser!

  • Kanu Mann
  • Social Networking
  • Volks Handy (wobei das Wort “Handy” schon ein Unwort ist)
  • Amy Winehouse
  • Volks Winehouse
  • Mamy Handy
  • Social Winemouse
  • Kanu Mandy

…Oder ich kann ja auch so ein niedlicher Postpunk sein!

[flash]http://www.youtube.com/watch?v=GmwqpHsMExg[/flash]

Der Sportpunk berichtet, werter Leser!

Unsere Partnerseite “Sportpunk” hat weder Kosten noch Mühen gescheut, sich die Exklusiv-Rechte am Interview mit dem Kölner Halbmarathon-Sieger der Herzen “postpunk.de” zu sichern.

Sportpunk: Postpunk, wie zufrieden sind Sie mit dem Rennen?

Postpunk: Ja, ich sach mal, die Kenianer waren heute sehr stark. Die Monegassen konnte ich heute sehr gut in Schach halten.

Sportpunk: Waren Sie mit Ihrer Zeit zufrieden?

Postpunk: Ja, ich sach mal, der Pacemaker aus Gelsenkirchen hat die ersten 50m ein gutes Tempo gemacht. Danach hat er, meines Erachtens, zu sehr angezogen, so daß ich erst 2 Stunden nach seinem Zieleinlauf wieder zu ihm aufschließen konnte.

Sportpunk: Was nehmen Sie aus diesem Rennen mit?

Postpunk: Ja, ich sach mal, von Km 15 einen rosa Plastikbecher!

Sportpunk: Um noch mal auf die Kenianer zurückzukommen, was waren die ausschlaggebenden Unterschiede?

Postpunk: Ja, ich sach mal, die Hautfarbe, die Turnschuhe und die Namen, die auf andere Läufer immer etwas bedrohlicher wirken.

Sportpunk: Vielen dank, daß Sie uns kurz nach dem Rennen sofort zum Interview bereit standen.

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