Schnauze! Archives

Zu Gast bei Freunden … Oder: Jesus ist mein Freund, werter Leser! …

… “That’s terrific! Beautiful, beautiful! … Wow!” … oder wie ein naseweiser Kommentator anmerkte: “I have a? friend named Jesus too, he lives in Spain”.

Das freundliche Service-Team von Postpunk.de wünscht Ihnen auf alle Fälle einen erleuchtenden und beschwingten start in die Woche!

… ist eine berechtigte Frage. Ob sie allerdings von jemandem wie Gunter Gabriel gestellt werden sollte, möchte ich stark bezweifeln.

Aber ich schätze, ich kenne die Antwort. Er saß in der Kneipe. Das war in seinem Fall wohl auch die bessere Entscheidung. Leider saß er kürzlich nicht in der Kneipe sondern befand sich auf der Bühne des Knust Club in Hamburg und zerstörte mal wieder auf plumpe Weise einen eigentlich wunderbaren Song! Und das so grauenvoll, daß ich Ihnen das dennoch nicht ersparen möchte. Sie wissen ja, daß wir uns in der Woche des schlechten Geschmacks befinden!

via Testspiel

Wir kennen ihn ja auch ganz anders!

… so lautet das Thema das Podcasts für den sich der Inselmann dankenswerter Weise als Co-Host zur Verfügung gestellt hat.

Rrrring! Ja, man sollte es kaum glauben: Zwischen all dem Fest-Stress, dem man in dieser Zeit in der Toscana Deutschlands ausgesetzt ist, bleibt auch noch Zeit, Unterschiede zwischen der Pfalz und Malle auszuarbeiten und die Unterschiede in der Namensgebung bei Kindern aus Lehrerfamilien im Gegensatz zu Kindern aus Bergarbeiterfamilien aufzuzeigen.

Für die Musik sind dieses Mal einzig und allein Neverless-21 aus Bellheim verantwortlich, die soeben ihr neues Album “It’s not harmless to be armless” (vgl. Die Goldenen Zitronen mit “Man kann auch ohne Beine Sportschau sehen!“)veröffentlicht haben. Schließlich sind Neverless-21 ja ein regionales Produkt und der Inselmann ist in der Midlife-Crisis. Es passt also!

Nebenbei: Neverless-21 haben auch eine tolle MySpace Seite, die Sie hier finden können.

Der Postpunk-Podcast kann genau hier heruntergeladen werden! Have fun and be inspired!

Popopopopo …, werter Leser,

Die Erstellung eines Podcasts dauert bei mir, man wagt es kaum zu glauben, so an die 5-6 Stunden bis alles fertig ist. Was denken Sie, wie sexy es ist, wenn nach dem letzten Lied die Festplatte des Notebooks durchdreht. Ohne meine Zen-Bibel und ein paar Yogaübungen wäre ich völlig aufgeschmissen gewesen. Die Ãœbergänge sind scheisse unglücklich, weil ich gegen Ende versuchte zu retten was zu retten ist! Also eher Punk als Sport Postpunk! Dennoch freue ich mich, daß mein Workout mit Herbert für heute endlich beendet ist!

Sie dürfen den 3. Postpunk-Podcast

hier herunterladen oder anhören oder was weiß ich!

Die folgenden grandiosen Songs wurden vorgestellt:

How far von Jamison Young

Vowel’s poetry von den Radiostars

Voyage von Whiskybaba

Ich bin etwas erschöpft. Hören Sie reichlich und lassen Sie den Podcast an belebten Orten fallen! Es gilt endlich einmal die 100er Marke zu knacken! Nebenbei, die Lautstärke ist mal wieder etwas unterschiedlich! Das hängt mit den unterschiedlichen Positionen zusammen! Sie verstehen?

Und der nächste Podcast wird fantastisch werden! Mit neuer Festplatte!

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