So nicht, Sportsfreund! Archives

… und folgendes bei den unterhalb des Artikels vorhandenen Google Anzeigen gefunden. … Reihenweise Kriminelle bei Ebay …!

Dann blogge ich einfach mal!

Der Titel des Artikels lautete überhaupt:

“Schlagerstar GG. Anderson gibt seinen kranken Sohn ins Heim!”

Hammse grad mal so 20 Minuten, werter Leser? …

.. Weil der letzte Beitrag ja solch eine große Resonanz ausgelöst hat, dachte ich, daß Sie für Folgebeiträge durchaus empfänglich sind?

Auf den Konsumpf-Blog habe ich ja vor ganz kurzer Zeit erst eindringlichst hingewiesen und ihn Ihnen ans Herz gelegt. Nun habe ich dort einen Beitrag samt Video entdeckt, der uns einfach mal aufzeigt, welche Auswirkungen unser gedankenloser Konsum eigentlich hat.

Vielleicht erklärt das ja auch irgendwie warum ich eigentlich nie in der Lage bin, etwas wegzuwerfen! … Wer hat da Messie aus der Ecke gerufen?

Ansonsten wenn Sie gerade nichts zu tun haben, dann überdenken Sie doch nochmals Ihre geplanten Weihnachtseinkäufe und Ihre Wichtelgeschenke!

Und so ganz nebenbei erfahren wir auch noch was ganz Nützliches über unsere Kopfkissen!


Story of Stuff – German from UTOPIA AG on Vimeo.

… ermöglicht ihren Mitarbeitern den Zugang zum Internet während der Arbeitszeit. Das ist eigentlich äusserst lobenswert wenn, … ja wenn damit nicht irgendein Schindluder getrieben werden würde.

Und eigentlich finde ich das ja nicht so spitze aber dank dem Mitarbeiter dieser SchmuddelMöbelfirma bin ich bei der Durchsicht der externen Links, die auf mein Seite verweisen über den folgenden Link auf den Postpunk und seine kleine Erotikseite gestoßen.

Klick-klack

Da wird dann jetzt aber mal eine Email an die Seitenbetreiber der betreffenden Seite fällig werden.

… Und ich wette, das hat alles was mit diesem roten Hintergrund zu tun. Der fordert ja geradezu dazu auf, sie in die Erotikkategorie einzuordnen! … Wobei dieser Zusatz mit mehr Lust und Befriedigung passt doch irgendwie. Aber ob ich jetzt für eine bessere Qualität der Ikea-Küchen garantieren kann, weiß ich nicht so recht. Aber ich wäre einer Kooperation nicht abgeneigt. Ich bräuchte also einen großen Pax Birkeland  und einen Visdalen Küchentisch. Das ist der aus der Serie, die nicht mehr produziert wird.

Und dann würde ich hier in diesem Blog auch für noch mehr Erotik sorgen. … Irgendwie!

Inselmann! Tanz mal etwas lasziver! Der Leser will es so!

Service? Mehr als Teller, werter Leser! …

… Sie haben richtig geraten! Es ist nicht das Service im Schrank gemeint, sondern das was man normalerweise als Kunde bekommt, wenn man sich erdreistet ein Produkt käuflich zu erstehen. Um was geht es eigentlich? Als bekennender Fußball-Fan einer, zugegeben im hinteren Tabellendrittel dümpelnden, Fußballmannschaft, offenbaren sich bei mir gelegentlich masochistische Züge und ich möchte diese Spiele gerne dann und wann mitverfolgen. Zu diesem Zweck legte ich mir kürzlich ein Premiere Testabo zu. Dieses Testabo ist nicht ganz so günstig und so erdreistete ich mich die Hotline des Bezahlsenders anzurufen nachdem ich trotz zweier Versuche immer noch kein Bild auf meinen Receiver bekam.

Noch zu erwähnen wäre, daß meine DBox aus Performancegründen als OS Linux besitzt. Dies stieß bei dem Herren von der Premiere Hotline sofort auf Ablehnung. Dies sei zwar nicht verboten, aber Premiere unterstütze dies auch nicht. Von daher sehe er unser Gespräch jetzt als beendet an. Auf mein Insistieren, daß ich aber ansonsten das Abo kündigen würde, ermahnte er mich, daß das nicht ginge und ich mir eine geeignete Box anzuschaffen hätte. Ich fühlte mich auf den Kopf gestellt. Es ging noch weiter: Als Kunde hätte ich die Verpflichtung (?) mir geeignete Hardware anzuschaffen. Ich entgegnete, daß ich als Kunde erst einmal nur die Verpflichtung hätte, mein Abo zu bezahlen und sonst nix. Für das Zahlen war er auch, ansonsten wären sie aber nun ihren Verpflichtungen nachgekommen und müssten nun nichts mehr machen, da sie bereits zweimal vergeblich versucht hätten, die Karte freizuschalten und dies würde ja nun auch eine Mehrbeansprachung ihres Satellitensenders bedeuten. Ich war zugegeben etwas sprachlos und versuchte das Gespräch noch etwas zu entspannen, indem ich ihm vorschlug, ein anderes (aktuelleres?) Linux-Derivat zu installieren. Dann könne man ja noch einmal die Freischaltung veranlassen. Hier stellte sich der Arsch von der Helpline quer und verweigerte eine zukünftige Freischaltung. Natürlich wiederum mit Hinweis auf die Auslastung des Satelliten. Meinen dezenten Hinweis, daß es sich nicht um sämtliche Fernseher meines kleinen beschaulichen Heimatortes handele sondern nur um meinen kleinen privaten Empfänger, überhörte er geflissentlich.

Als Zen-Postpunk bedankte ich mich artig für das informative und hilfreiche Gespräch und legte freundlich grüßend auf. Daraufhin beschimpfte ich ihn und seine Scheissfirma für ihren freundlichen Kundensupport aufs Ãœbelste. Möge dieser Kackladen bitte endlich komplett Pleite gehen.

Womit wir auch beim nächsten Erlebnis wären. Der Postpunk befindet sich in der Stuttgarter Innenstadt und plant einen DSL-Vertrag abzuschließen, der es ihm ermöglicht, mit diesen hübschen kleinen Sticks überall in ganz Deutschland online zu gehen. Da er zuhause mit T-Online ganz gute Erfahrungen gemacht hat, betritt er ein Geschäft nahe des Stuttgarter Hauptbahnhofs über dessen Eingang ein riesiges beleuchtetes “T” die triste Stuttgarter Fußgängerzone erhellt. Folgendes Gespräch läuft nun ab: “P” steht für Postpunk.  “V “steht für kleine bauernschlaue Verkäuferin.

P. betritt die Bühne. Eine Verkäuferin stürzt dienstbeflissen auf ihn zu.

P: Guten Tag, ich interessiere mich für diese DSL-Flatrate, die es mir ermöglicht, mit einem Stick fürs Notebook in ganz Deutschland zu surfen.

V: Ja, da haben wir dieses … Angebot. Es kostet monatlich 40 Euro und Sie bekommen dafür ein Notebook und einen Stick für 1 Euro.

P: Hmmm, Notebook habe ich ja eigentlich. Haben Sie da kein anderes Angebot, wenn ich das nicht benötige?

V: Achso, doch wenn sie das Notebook nicht benötigen, dann brauchen Sie das ja nicht zu nehmen und Sie können dann den Stick für 4,95 Euro regulär kaufen.

P: (am Verstand der Verkäuferin zweifelnd) Also der Preis beträgt dann immer noch 40 Euro. Aber die Zuzahlung für den Stick erhöht sich um 3,95 Euro wenn ich das Notebook nicht nehme?

V: Ja

P: Ist ja aber nicht so richtig logisch, oder?

V: (unbeirrt) Stimmt, aber das ist unser Angebot!

P. verlässt die Bühne

Wenn innerhalb zweier Tage, mich zwei verschiedene Menschen für einen kompletten Vollidioten halten, dann sollte ich mein freundliches Auftreten noch einmal überdenken und vielleicht die werten Herrschaften gleich von Anfang an anschnauzen, oder?

Verbindlichst! Ihr Horst Postpunk

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