… Vorab muss ich mich bei Ihnen entschuldigen. Ich befand mich für einige Zeit im Urlaub und wurde im Anschluss von einer gar garstigen Grippe gepiesackt, so dass ich mich nur rudimentär um die Bedürfnisse der Leser der kleinen, grausamen Postpunk Seite kümmern konnte. Eifrige Facebook Freunde durften aber das ein oder andere kleinere Update dort erfahren.

Was bisher geschah: Chumbawamba waren eigentlich immer eine meiner bevorzugten Bands bis sie schließlich mit diesen Trink-Mallorca-Liedern den absoluten Bodensatz erreicht hatten und ich sie nur noch für unerträglich hielt. Eben diese Songs sorgten dafür, dass auch bei mir wirklich brilliante Alben wie “Slap” oder “Shhh” in Vergessenheit gerieten.

Im Jahr 2005 nahmen sie aber eine bemerkenswerte kleine EP auf und verkauften diese für 5 GBP. Nichts wirklich Spektakuläres mögen Sie denken, aber die Lieferung an die Käufer sollte erst erfolgen wenn, ja wenn die gute, alte “Eiserne Lady” dahin geschieden ist.
Nun … die Zeit ist dann jetzt wohl gekommen und seit gestern sind die ersten Exemplare an die damaligen Käufer ausgeliefert worden.

Wenn man darüber hinaus noch bedenkt, welch virtuelle Freudensprünge von Pete Wylie (The Mighty Wah) via Twitter zu vernehmen waren, dann bekommt man langsam den Eindruck, dass die werte Frau Thatcher nicht unbedingt in allen Kreisen des Vereinigten Königreiches populär war.

Nachfolgend aber erst einmal der Link zum angesprochenen Video von Chumbawamby, gefolgt von einem Link auf den Freudensong von Pete Wylie.

Die Top 13 der Anti-Margaret-Thatcher-Songs hatten 2011 überhaupt schon einmal die Herrschaften von Louder than war veröffentlicht.

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Filed under: PhilanthropPostpunk vs. Discokugel

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