… wieder mal eine gute Idee für einen kleinen musikalischen Beitrag auf Ihrer kleinen Lieblingsseite. Der meistverlinkte Blogger auf dieser Seite. Beetfreeq pocht weiterhin auf Mitarbeit und hat seine Leserschaft dazu aufgerufen, ihre Meinung zu Coverversionen kundzutun und dabei auch besonders gelungene oder ungewöhnliche oder auch schlechte Coverversionen zu nennen.

Schlechte Coverversionen gibt es zuhauf. Die müssen nicht extra erwähnt werden. Konzentrieren wir uns also heute auf die ungewöhnlicheren oder die meiner Ansicht nach wirklich großartigen Coverversionen.

Einige wenige unter Ihnen werden wohl Peter Solowka kennen. Er war einst bei der großartigen Band Wedding present und ist nun  Teil einer Band, die sich The Ukrainians nennt und diese Band hat vor einigen Jahren einige hübsche Coverversionen von Songs unserer aller Lieblingsband, The Smiths, veröffentlicht. Mein Favorit ist neben “Batyar”, der Song “Koroleva Dingenskirchen”. Großartig! Wirklich großartig!

Eine kleine Abhandlung über die tollen Smiths-Coverversionen der Ukrainians finden Sie auch beim immer wieder empfehlenswerten Blog  Coast is clear.

Für regelmäßige Leser dieses wundersamen kleinen Blogs dürfte die nächste Coverversion nicht ganz unbekannt sein. Bei Sonic Youth bin ich mir nie so ganz schlüssig ob ich die Coverversion des Carpenters Songs “Superstar” wählen soll oder einen Song des Sonic Youth Projektes Ciccone Youth. Da “Superstar” schon an anderer Stelle innerhalb dieses Blogs ausführlich behandelt wurde, nehmen wir dann heute mal die Ciccone Youth Version von “Get into the groove(y)”

Lüften wir also nun eines der großen Geheimnisse der Weltgeschichte. Was singt der Postpunk unter der Dusche? … Die Antwort lautet: Neil Diamond! Ich gebe zu, ich bin schuldig. Ich verehre Neil Diamond! Vor einiger Zeit von Rick Rubin als Ersatz für den verstorbenen Johnny Cash auserkoren, hatte eben jener Cash nicht mit seiner Version von “Hurt” oder von “One” seinen allerletzten Höhepunkt. Nein, Johnny Cashs beste Coverversion war das einst von Neil Diamond so populär gemachte “Solitary Man”. Jawoll! Fast so gut wie das Original!

Zu der Zeit als die nächste Coverversion veröffentlicht wurde, war mir noch überhaupt nicht bekannt, daß es sich hierbei um eine Coverversion handelt. Wie denn auch? Ich war doch noch nie ein großer Verehrer dieser unzähligen Buckleys, die einem immer von allen Seiten ans Hetz gelegt werden. also, irgendein Buckley hat wohl mal einen ganz guten Song geschrieben, der von “This mortal coil” noch großartiger interpretiert wurde. Der Song nennt sich “Song to the sirens” und wird von mir wärmstens empfohlen!

Naja und eben das! Aber das sollte ja bekannt sein! Großartig! Auf gehts zum Headbanging mit den großartigen The Notwist!

Filed under: Postpunk vs. Discokugel

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