… bzw. genauer gesagt, ihre Musik sind für mich irgendwie schwer greifbar. Eigentlich aus der Jazz-Szene kommend, würde ich sie eher zwischen den wunderbaren Rachel’s und den manchmal wunderbaren Radiohead einordnen. Die Musik ist definitiv jazzy, noisy, und dennoch dabei nicht selten melodiös.

Namensgeber für die Band war der Schweizer Jazzpianist Stefan Rusconi, der sich mit den Herren Claudio Strüby und Richard Pechota (inzwischen ersetzt durch Herrn Gisler) zusammentat, um das nach ihm benannte Projekt ins Leben zu rufen. Mittlerweile haben sie unter diesem Namen 4 Alben veröffentlicht von denen 2 auch via Spotify angeboten werden. Hierzu zählt dann auch das Echo prämierte Album “It’s a sonic life”, welches sich mit dem Gesamtwerk der auf dieser Seite ebenfalls sehr geschätzten Sonic Youth beschäftigt.

Jedenfalls gehen Rusconi demnächst mal wieder auf Tour und ich denke, es wäre eine ganz großartige Idee, Ihnen mal wieder einen Konzertbesuch nahezulegen.

Das nachfolgend verlinkte Stück entstand überhaupt während einer Session mit dem ebenfalls nicht ganz unbekannten Jazz-Gitarristen Fred Frith und ist der ideale Track um entspannt und relaxed ins wohlverdiente Wochenende zu starten.

Tagged with:

Filed under: Postpunk vs. Discokugel

Like this post? Subscribe to my RSS feed and get loads more!