ist ja bekanntermaßen kürzlich verstorben. Weder war mir sein schauspielerisches Wirken nachhaltig aufgefallen, noch kann man ihn als wirkliche Postpunk Ikone bezeichnen. Dennoch möchte ich Ihnen zwei kurze Videos zeigen, die ich auf YouTube gefunden habe. Günther Kaufmann singt den von Fassbinder und seinem Hauskomponisten, Peer Raben (auch Wil Rabenbauer) geschriebenen Song “So much tenderness”, der wirklich sehr an die Doors erinnert. Der Song untermalt die Schluss-Szene des Films (“Ricky … Quietsch … Peng … Peng!) und zeigt daß er vor dem Dschungelcamp durchaus ganz coole Sachen gemacht hat.

Etwas schwülstig klingt dagegen, die ebenfalls für einen Fassbinder Film eingesungene Version des Songs “Young and joyful bandit”. Angeblich soll diese Version im Film “Querelle” dann doch nicht verwendet worden sein, da ich ihn aber nicht gesehen habe, kann ich dieses nicht mit Bestimmtheit sagen.

Wenn die lieben Prominenten es dann bitte einrichten könnten, sich etwas zusammenzureissen könnten Es btauch ja nicht unbedingt jede Woche einer dahinscheiden. Soll hier ja schließlich keine permanente Nachrufseite werden!

Tagged with:

Filed under: FlashbackPostpunk vs. Discokugel

Like this post? Subscribe to my RSS feed and get loads more!