Schade Ohr!

“Du bist die Qual!” Danke Frau Stürmer! Ich gebe Ihnen dieses Kompliment gerne zurück! Denn ich kam nun doch einmal zu dem zweifelhaften Vergnügen, mir während einer 45 minütigen Autofahrt, Ihre fantastische CD anzuhören! Liebe Freunde! Machen Sie einen großen Bogen um Christina Stürmer CDs!

Nebenbei habe ich wieder eine dieser fantastischen Ausreden, warum ich diesen grandiosen Blog nicht updaten konnte. Ich hatte sowohl das Passwort zum Blog als auch das Passwort zum dazugehörigen Emailaccount versemmelt. Daür habe ich hier einen Account wiedergefunden bei dem ich mich mal im Februar 2004 angemeldet hatte. Es gab auch einen allerersten Entwurf, also eher doch einen Satz, den ich damals schon fertiggestellt hatte. O.k., Ich werde ihn Ihnen nicht vorenthalten: “Hupps, Hey, wo bin ich denn hier gelandet? Jacke! Kannst Du mal das Licht anmachen! Ich schreib einfach: Tiburon, Tiburon!” Naja, man muß dazu sagen, daß ich damals noch geraucht hatte und deshalb meine Gehirnzellen etwas vernebelt waren. Nichtsdestotrotz beabsichtige ich demnächst die Seite zu Postpunk direkt umzuziehen, denn ansonsten findet mich ja hier keiner. Ich rede also gerade mit mit mir selbst. …. “Ich muß keine Tomaten kaufen! die habe ich vor dem Haus!… Dumdideldum …Ich rede mit mir selbst!”

Ha! Reingefallen! Ich weiß doch, daß Sie noch da sind! Mit schlechter Musik haben wir angefangen! Mit schlechter Musik hören wir auf. Wenn der Spiegel einmal 10 Puunkte vergibt, könnte man denken, daß die CD nicht soooo schlecht ist! Falsch! Diese unsägliche Art Brut CD ist das Allerletzte! Lassen Sie bloß die Finger wech davon! Jawoll! Und für alle, die laut nickend vor dem Monitor sitzen wollen, habe ich noch einen Artikel gefunden, der absolut lesenswert ist (zumindest für wahre Fußballfans!). Alaaf gegen Helau

Schade Ihr

Gab ja kein Update die letzten Tage. Ich konnte ja aus bekannten Gründen nicht, denn a)wie oft sieht man einen glänzend aufgelegten Ronaldinho live und in Lebensgröße und b)hatte ich aufgrund diverser gesellschaftlichen Verpflichtungen keine Lust.

Konnte aber noch ein tolles Foto von dem Superstar des Confed Cup, Ronaldinho, machen.

Schließlich war es doch noch eine Super-Party! Naja, ein paar Schnapsdrosseln gibt es immer! Hier ein osterreichischer Argentinien Fan, der auch mal Fan einer tollen Mannschaft sein wollte. Musste dann aber feststellen, daß sich die Argentinier nur unwesentlich besser als Österreich sind und ergab sich dem Alkohol.

Schade ich!

Seit kurzem besitzt unser Haushalt einen Taschenventilator. Ja, sie haben Recht, die Wirkung ist doch recht eingeschränkt. Nichtsdestotrotz besser als überhaupt kein Geräusch bei der Arbeit.

Große Ventilatoren neigen ja immer dazu komplette DJ Bobo Sammlungen aus der Bravo durch das Haus zu wehen. Und spätestens dann, wenn die ersten Gäste das Haus mit einem DJ Bobo im Gesicht betreten, denkt man über eine Taschenventilator nach!

Wobei ich ja die Bezeichnung Taschenventilator etwas … ungeschickt … finde. Also, irgenwie trau ich mich ja nicht so recht. Ich benutze ihn momentan immer nur als winzigen Tischventilator. Verstehen Sie? Winona Ryder im Vorabendprogramm und Sie kommen nach Hause mit dem Taschenventilator in der Hose und schwupps … regt sich was und … schnapp regen Sie sich. Also liebe Fa. Elta: Taschenventilator ist eine ganz ungeschickte Bezeichnung. Geschickter wäre die Bezeichnung: Ventilator der Krach wie ein Großer macht, aber höchstens soviel Wind fabriziert um eine Stubenfliege beim Kunstflug zu unterstützen.

Womit wir auch schon beim nächsten Thema wären: Liebe Fa. Elta! Ich bin immer zu doof zum Staubsaugerbeutel wechseln. Könnten sie sich da nicht einmal etwas einfallen lassen? Bei unserem Dirt Devil, da brech ich ja immer dieses eine Scharnier heraus, welches, da wo, mit dem man, den Staubsaugerbeutel so einklemmt. Und wissen Sie: wenn man den Staubsaugerbeutel nicht mehr einklemmen kann, dann sitzt das Loch nicht da, wo es sitzen soll und die ganze Scheisse wird so seitlich zu den Löchern wieder rausgepumpt und …! Ach Sie verstehen schon?! Dann haben wir halt wieder unseren kleinen Dirt Devil.

Apropos Dirt Devil: Werter Leser! Wolli hat es vorgemacht! Sie dürfen auf Artikel reagieren und müssen nicht Waranartig vor dem PC verharren. Unterhalb dieses Artikels sehen Sie diesen “Comments Link” und da dürfen Sie, wie der schlaue Wolli auch, Ihre Kommentare hinterlassen! Wenn Sie mir nicht passen, dann lösch ich sie sowieso!

Schade DFB

Prinzipiell ist es mir ja dann doch sch…egal, ob der Torwart bei der im nächsten Jahr anstehenden Fussball-WM Oliver Kahn, Jens Lehmann, Leonardo di Caprio oder Maurizio von Bro’sis heisst. Eines ist nun aber doch schon einmal sicher. Mit dieser Thekentruppe, werden die Deutschen sich höchstens in das Achtelfinale schaukeln.
Da wirkt es doch geradezu widerlich, wie all die selbsternannten Experten eine doch mehr als fragwürdige Leistung beim Confederations Cup bejubeln und die deutsche Mannschaft dann wieder einmal zum Titelkandidaten hochschreiben. Diese von oben verordnete, aber in keinster Weise gerechtfertigte Rolle des Titelaspiranten wird aber nun wirklich bis zum letzten Dorfblättchen propagiert.
Als Fan einer Bundesligamannschaft mit nahezu ebenso hohen, aber keineswegs berechtigten Ansprüchen, sind mir auch die Leiden der wahrlich “herausragenden” deutschen Innenverteidigung bekannt. Da wird man nun in die Mannschaft hineingeschrieben, obwohl man jetzt doch mehrmals bewiesen hat, daß man aber doch überhaupt kein Talent hat. Bei meiner Borussia nannte man die Innenverteidigung “Rumpel und Pumpel”. Diese Namen dürfen sich auch die beiden sichtlich unbegabten deutschen Innenverteidiger geben.
Das die im Stadion anwesenden Fans jeden glücklicherweise angekommenen Kurzpass des Anti-Fußballers Huth mit frenetischen “Huth, Huth – Rufen” gefeiert haben, beweist einmal mehr, wie weit es der DFB mitsamt Spass-Trainer Klinsmann und Papst Franz schon geschafft hat. Niemand scheint mehr in der Lage zu sein, berechtigte Kritik an dem teilweise doch recht ungelenken Spiel der Nationalelf zu üben. Bestes Beispiel dafür eine kleine Szene aus dem Spiel gegen Brasilien. Kevin Kuranyi, bestenfalls ein besserer Vorbereiter, bekommt einen weiten Ball zugespielt, den er bei besseren technischen Fähigkeiten nur hätte stoppen müssen um ihn dann mit Schmackes in das gegnerische Tor zu semmeln. Stattdessen sprang ihm der Ball meterweit vom Fuß. Zitat des absolut überforderten Kommentators: “Da hatte der Torwart aber Glück, daß Kuranyi der Ball so weit weg vom Fuß gesprungen ist!” Nein, mitnichten, der Torwart hatte kein Glück. Es war lediglich eine absolute Unfähigkeit unseres sog. Goalgetters. Kritik scheint absolut unerwünscht zu sein und wird wahrscheinlich mit Mißachtung durch unsere schokoladenmilchtrinkenden Trainer (“Hey! Schaut Euch mal die an!”) bestraft Daß das böse Erwachen erst 2006 kommt, interessiert bis dahin niemand mehr und will auch keiner wirklich wissen. Es könnte ja die Sponsoren abschrecken! Wenn dann das erste Spiel so richtig in die Hose geht, dann können wir ja allesamt kritisch auf das beim Condederations-Cup erlebte zurückblicken und uns von den restlichen teilnehmenden Ländern herzlich auslachen lassen! Und uns dann einmal ganz herzlich bei all den Sponsoren bedanken, die uns das sogenannte Fußballfest so ordentlich vermasselt haben.

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