ist ja bekanntermaßen kürzlich verstorben. Weder war mir sein schauspielerisches Wirken nachhaltig aufgefallen, noch kann man ihn als wirkliche Postpunk Ikone bezeichnen. Dennoch möchte ich Ihnen zwei kurze Videos zeigen, die ich auf YouTube gefunden habe. Günther Kaufmann singt den von Fassbinder und seinem Hauskomponisten, Peer Raben (auch Wil Rabenbauer) geschriebenen Song “So much tenderness”, der wirklich sehr an die Doors erinnert. Der Song untermalt die Schluss-Szene des Films (“Ricky … Quietsch … Peng … Peng!) und zeigt daß er vor dem Dschungelcamp durchaus ganz coole Sachen gemacht hat.

Etwas schwülstig klingt dagegen, die ebenfalls für einen Fassbinder Film eingesungene Version des Songs “Young and joyful bandit”. Angeblich soll diese Version im Film “Querelle” dann doch nicht verwendet worden sein, da ich ihn aber nicht gesehen habe, kann ich dieses nicht mit Bestimmtheit sagen.

Wenn die lieben Prominenten es dann bitte einrichten könnten, sich etwas zusammenzureissen könnten Es btauch ja nicht unbedingt jede Woche einer dahinscheiden. Soll hier ja schließlich keine permanente Nachrufseite werden!

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… Adam Yauch, dem ein oder anderen von Ihnen als MCA von den Beastie Boys bekannt, ist gestorben. Er hatte irgend so einen miesen Krebs und wurde 47 Jahre alt.

Twitter überschlägt sich gerade und ich denke , daß das alleine zeigt, wie wichtig die Beastie Boys irgendwann einmal waren und vielleicht noch sind. Alle 2-3 Sekunden geht das Tweetdeck Fenster hoch. Wenn ich das gerade mal mit den Reaktionen zu Whitney Houstons Tod vergleichen darf als ich auch vor Twitter saß, muß ich sagen, daß die Resonanz bei Yauch definitiv größer ist. Ob das wirklich nur daran liegt, daß das Beastie Boys Publikum jünger und somit Internet affiner ist? … Egal, die Bild wird dann wohl dennoch nicht live von der Beerdigung berichten, obwohl der Einfluss der Beastie Boys auf die Musikwelt ungleich größer war..

Und was mich irgendwie am am meisten erstaunt, ist, daß man die Beastie Boys immer erst einmal mit einem Song identifiziert hatte, bis man irgendwann bemerkte, welch großartige künstlerische Kompetenz sich dahinter versteckte und wie einflussreich hre Musik war.. Eben mehr als nur ein Abklatsch! … Auch wenn ich an der ein oder anderen Stelle künstlerisch nicht ganz folgen konnte. … Aber das ist ja nix neues! Sie wissen ja, daß ich da immer auf meinem kleinen Stern wohne.

Was mich aber wiederum wunderte war, daß auf YouTube plötzlich ganz schnell, ganz viele selbstgemachte Nachrufe zu finden waren. Knapp 40 Minuten nach der Veröffentlichung waren die ersten Nachrufe online! … Spooky!

Nun dann: Da YouTube die meisten Videos mal wieder blockt, gibt es eben in diesem Fall die Kooperation mit Moby, die sich dann auch noch einfach “Alive” nennt.

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… Doch stimmt! Der echte Kim Frank, den viele von Ihnen sicherlich noch als Bravoposter an den Raufaser Tapeten ihrer einstigen Möbel Roller Jugendzimmer kennen, hat das neue Fehlfarben Video aufgenommen. Regie, Idee, Aufnahme kommt alles von ihm! Und was soll ich sagen! Es ist in der Tat richtig gut geworden.

Genau das Gleiche lässt sich zu dem eigentlichen Song der Fehlfarben sagen.

“Platz da” ist die erste Single aus dem Mitte Mai auf Tapete Records erscheinenden Album “Xenophonie” und wenn das ganze Album so großartig wird wie die Single, dann hauen uns Fehlfarben mit Sicherheit wieder  ein richtiges Brett um die Ohren. Das Stück hätte, wie ich finde, auch ganz gut zu Blumfeld gepasst als Blumfeld noch wie Fehlfarben geklungen haben. Ist aber auch egal: Ich finde Musik und Video richtig gut gelungen!

Ein prima Interview mit Fehlfarben gibt es überhaupt bei Nonpop.de.

Platz da! FEHLFARBEN zum neuen Album

Und das neue Video natürlich hier!

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… und nach einer längeren Ruhepause der Einstieg in die Krautrock und Gedöns Woche auf Ihrer kleinen Lieblingsseite.  Nachdem ich anhand der Google Suchanfragen feststellen durfte, daß die Nachfrage nach genau diesen Themen  vermehrt angestiegen ist, habe ich mich entschlossen, diese Woche ganz dem Thema Krautrock und der Musik drumherum zu widmen.

Insofern möchte ich Ihnen die nachfolgende Dokumentation “Roboter essen kein Sauerkraut” (beschissener Titel) besonders ans Herz legen. Ein prima Einstieg in eine äusserst wirre Welt.

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